Liebe Besucherinnen und Besucher,
am 22. September 2024 erhielt ich von den Wählerinnen und Wählern meines Wahlkreises (südliches Oberhavel) das Mandat als Abgeordneter für den Landtag Brandenburg. Im Dezember wurde ich zudem zum Minister der Justiz und Digitalisierung des Landes Brandenburg ernannt. Vielen Dank für dieses Vertrauen!
Ich setze mich dafür ein, dass unser Bundesland auch in den nächsten Jahren in guten und sicheren Händen ist. Mit unserem Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke wird Brandenburg sich weiterhin gut entwickeln!
Auf dieser Webseite erfahren Sie mehr über mich sowie meine politische Arbeit im Wahlkreis und auf Landesebene. Über mein Wahlkreisbüro in Birkenwerder können Sie sich mit allen Anliegen, Fragen und Wünschen zu Themen aus dem Wahlkreis oder zu landespolitischen Belangen, die Sie direkt betreffen, in meiner Funktion als Landtagsabgeordneter wenden!
Ihr
Benjamin Grimm
Gemeinsam mit den Jusos Oberhavel am 18.9. beim Kistenplatz

Um mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen, lade ich am Freitag, den 18. September ab 17 Uhr gemeinsam mit den Jusos Oberhavel zu „Pizza & Politik“ am Kistenplatz Hohen Neuendorf ein.
Bei Pizza und in ungezwungener Atmosphäre geht es um die Themen, die die jungen Menschen aktuell beschäftigen. Und um die Frage, was Politik konkret mit ihrem Alltag und ihrer Zukunft zu tun hat.
Sei es das Ergebnis der Landtagswahl in Sachen-Anhalt, psychische Belastungen, Social-Media-Verbot und -Konsum, der Wunsch nach konkreten Freizeitangeboten vor Ort, Mobilität, berufliche Perspektiven in der Region oder auch persönliche Erfahrungen, was gut läuft und motiviert. Ich möchte mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen, erfahren, wie sie auf Gegenwart, Zukunft, Politik und Erwachsene blicken, ihre Fragen hören und wissen, was sie denken.
Dazu gibt es frische und für die Jugendlichen kostenlose Pizza aus den umliegenden italienischen Restaurants. Ich freue mich auf gute Gespräche mit euch!
Demokratie gegen extreme und gewaltbereite Kräfte verteidigen

„Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ lautet der Titel einer Ausstellung, die derzeit an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule zu sehen ist. Als für den Wahlkreis direkt gewählter Landtagsabgeordneter war ich zur Eröffnung eingeladen und durfte ein Grußwort sprechen.
Die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) umfasst drei mobile Tafeln, einen digitalen Medientisch und interaktive Sitzwürfel. Sie informiert über die Gefahr, die vom Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenwürde ausgeht, über rechtsextreme Einstellungen und Verhalten, Weltbild und Ideologie, Taktiken rechtsextremer Parteien und die rechtsextreme Jugendszene.
Rund 20 Schülerinnen und Schüler ließen sich als Ausstellungs-Guides schulen und stehen ihren mehr als 900 Mitschülern als Ansprechpartner beim Besuch der Ausstellung zur Verfügung. Die Ausstellung wird 14 Tage zu sehen sein.
Neben dem Leiter des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung, Urban Überschär, war auch Bürgermeister Filippo Smaldino mit einigen Gästen aus der italienischen Partnergemeinde Cassano delle Murge vor Ort.
Ich finde es wichtig und gut, dass solche Ausstellungen zur Ergänzung des schulischen Unterrichts genutzt werden. Eine Kernbotschaft lautet: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie kann uns Stück für Stück verloren gehen, wenn wir sie nicht gegen extreme und gewaltbereite Kräfte verteidigen.
21. Herbstfest in Glienicke

Das Glienicker Herbstfest ist eine der schönsten Veranstaltungen in meinem Wahlkreis. Der zwischenzeitliche Regen tat der guten Stimmung des diesjährigen Festes am vergangenen Wochenende nur wenig Abbruch.
So gab es am Freitagabend ein wunderbares Konzert mit dem Salon-Orchester Berlin. Am Samstag sorgten Vereinsstände, Bühnenprogramm und Gastronomie für ein buntes Angebot.
In meinem Grußwort habe ich auf die lange Tradition des Festes verwiesen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich auf einem der ersten Herbst- und Weinfeste Anfang der 2000er Jahre selbst Bier ausgegeben habe.
Natürlich habe ich besonders dem Organisationsteam um Ingo Klimmek, Boris Gaffling und Kersten Fugmann gedankt. Es war das letzte Herbstfest, das Ingo als Vorsitzender des Glienicker Gewerbevereins in erster Reihe verantwortete. Natürlich werde ich den Gewerbeverein trotzdem weiterhin unterstützen!
Neben dem Kernteam haben erneut Dutzende ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Sponsoren und Unterstützer, Feuerwehr und Kirche für eine gelungene Veranstaltung gesorgt. Auch Verwaltung und Kommunalpolitik haben mit Logistik und Geld unterstützt. Vielen Dank an alle, die das Herbstfest ein weiteres Mal ermöglicht haben!
Zu Besuch bei der SG Schildow

Über 650 Mitglieder hat die Sportgemeinschaft Schildow. Um über aktuelle Herausforderungen, allgemeine Entwicklungen und Vereinswünsche zu sprechen, besuchte ich den Vereinsvorsitzenden Ralph Kersten und Fachvorstand Veronika Neumeister vor Ort.
Sieben Sektionen/Abteilungen umfasst der Sportverein. Die größten sind Volleyball, Geräteturnen und Fußball. Für die nachgefragtesten Angebote gibt es aktuell Wartelisten. „Wir haben den Luxus und können Sichtungstraining machen“, formulierte es Vereinsvorsitzender Kersten, wodurch sich der Fokus zumindest beim Geräteturnen eher auf Leistungs- als auf Breitentraining verschiebt.
Im Juli 2022 fusionierte die SG Schildow mit der SG Schönfließ, um Synergien besser nutzen zu können. Dass das eine gute Entscheidung war, davon sind meine Gesprächspartner auch heute noch überzeugt. Auch wenn die Gemeinschaft etwas weniger familiär und der Verwaltungsaufwand etwas höher wurden. Die Zusammenarbeit im (erweiterten) Vorstand läuft dafür ausgezeichnet, die rund 60 Trainerinnen und Trainer unterstützen sich spartenübergreifend.
Mit den Bedingungen vor Ort für den Sportverein sind die Vereinsvertreter insgesamt zufrieden. Toll fänden sie, wenn die Gemeinde einen festen Ansprechpartner für Sportvereine hätte. Ein echter Wermutstropfen ist der Sportplatz. Diesem fehlen einige Meter, um wettkampfgeeignet zu sein, weshalb die Sportler für Turniere und zur Turniervorbereitung zum Stadion Bieselheide fahren müssen. Ich versprach, zu dieser Thematik mit dem Verein im Austausch zu bleiben.
Vielen Dank für das sehr angenehme Gespräch und den Einblick in die Vereinsarbeit! Ich habe einen sehr guten Eindruck von der Sportgemeinschaft Schildow und ihrer Arbeit mitgenommen!