Zeige, dass Dir soziale
Politik wichtig ist.

DANKE

für jede finanzielle Unterstützung!

Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen.

Deshalb danke ich für jede Spende zur Unterstützung meiner Kampagne zum Erhalt einer sozialdemokratischen Regierungsmehrheit im Landtag von Brandenburg.

Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

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Dr. Benjamin
Grimm

 

Mitglied des Brandenburger Landtags

Liebe Besucherinnen und Besucher,

am 22. September 2024 erhielt ich von den Wählerinnen und Wählern meines Wahlkreises (südliches Oberhavel) das Mandat als Abgeordneter für den Landtag Brandenburg. Im Dezember wurde ich zudem zum Minister der Justiz und Digitalisierung des Landes Brandenburg ernannt. Vielen Dank für dieses Vertrauen!

Ich setze mich dafür ein, dass unser Bundesland auch in den nächsten Jahren in guten und sicheren Händen ist. Mit unserem Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke wird Brandenburg sich weiterhin gut entwickeln!

Auf dieser Webseite erfahren Sie mehr über mich sowie meine politische Arbeit im Wahlkreis und auf Landesebene. Über mein Wahlkreisbüro in Birkenwerder können Sie sich mit allen Anliegen, Fragen und Wünschen zu Themen aus dem Wahlkreis oder zu landespolitischen Belangen, die Sie direkt betreffen, in meiner Funktion als Landtagsabgeordneter wenden!

Ihr

Benjamin Grimm


11.09.26 | Einladung zu „Pizza & Politik“
Gemeinsam mit den Jusos Oberhavel am 18.9. beim Kistenplatz

Um mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen, lade ich am Freitag, den 18. September ab 17 Uhr gemeinsam mit den Jusos Oberhavel zu „Pizza & Politik“ am Kistenplatz Hohen Neuendorf ein.

Bei Pizza und in ungezwungener Atmosphäre geht es um die Themen, die die jungen Menschen aktuell beschäftigen. Und um die Frage, was Politik konkret mit ihrem Alltag und ihrer Zukunft zu tun hat.

Sei es das Ergebnis der Landtagswahl in Sachen-Anhalt, psychische Belastungen, Social-Media-Verbot und -Konsum, der Wunsch nach konkreten Freizeitangeboten vor Ort, Mobilität, berufliche Perspektiven in der Region oder auch persönliche Erfahrungen, was gut läuft und motiviert. Ich möchte mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen, erfahren, wie sie auf Gegenwart, Zukunft, Politik und Erwachsene blicken, ihre Fragen hören und wissen, was sie denken.

Dazu gibt es frische und für die Jugendlichen kostenlose Pizza aus den umliegenden italienischen Restaurants. Ich freue mich auf gute Gespräche mit euch!


02.09.26 | 100 Döner – und interessante Gespräche
Große Resonanz auf meine Aktion „Döner für 3 Euro“ in Mühlenbeck

Großen Andrang gab es heute beim Antalya Imbiss in Mühlenbeck. Hier hatte ich zur Aktion „Döner für 3 Euro“ eingeladen – und war selbst von der großen Resonanz überrascht.

Denn die Aktion kam besonders gut bei den Jugendlichen der benachbarten Gesamtschule an. Mein Budget von 75 subventionierten Dönern war bereits nach einer Stunde erreicht. Am Ende wurden es 100 Döner – danach musste ich weiteren Interessenten leider absagen.

Besonders gefreut hat mich, wie viele Jugendliche die Gelegenheit genutzt haben, nicht nur einen günstigen Döner zu bekommen, sondern auch mit mir ins Gespräch zu kommen. Mir ist es sehr wichtig zu erfahren, was vor allem junge Leute beschäftigt. Ebenfalls finde ich es wichtig zu zeigen: Politik findet nicht nur im Rathaus oder im Parlament statt, sondern auch dort, wo Menschen zusammenkommen.

Vielen Dank an alle, die anlässlich der Aktion mit mir in den Austausch gekommen sind! Und vielen Dank an den Antalya Imbiss für die unkomplizierte Zusammenarbeit!


28.08.26 | Bürgersprechstunde mit Hausbesuch
Unterwegs in der Niederheide

Vor allem um Bundespolitik ging es bei meiner Bürgersprechstunde am 28. August in der Niederheide westlich in Hohen Neuendorf.

Ein Thema war die Gesundheitsreform mit der Schließung von Krankenhäusern, auch in unserer Region. Kleine, nicht wirtschaftlich tragfähige Klinikstrukturen sollen zugunsten größerer und spezialisierter Häuser gebündelt werden.

Für das Land Brandenburg versuchen wir, „geschlossene“ Klinikstandorte als solche zu erhalten, sei es durch ambulante Angebote, Praxen oder neue Versorgungszentren. Um mehr Ärztinnen und Ärzte zu gewinnen, haben wir bereits 2024 die Medizinische Universität Lausitz gegründet. Mit dem brandenburgischen Landärztestipendium schaffen wir zudem Anreize für Medizinstudenten, nach ihrem Studium in Brandenburg tätig zu werden.

Fachärztemangel ist großes Problem

Der Fachärztemangel ist ein großes Problem, selbst im Berlin-nahen Raum. Wartezeiten von mehreren Monaten sind fast schon die Regel, übrigens auch für Privatpatienten. Mehr Ärztinnen und Ärzte, eine Anpassung der Bedarfsplanung, finanzielle Anreize, bürokratische Entlastungen und eine stärkere Nutzung von Telemedizin könnten Abhilfe schaffen.

Dass wir zu viele Krankenkassen haben, in dieser Einschätzung habe ich meinem Gesprächspartner sofort Recht gegeben. Der neue Bundesgesundheitsminister hat angekündigt, die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen von derzeit 93 auf maximal 20 zu reduzieren. Diesen Ansatz begrüße ich ausdrücklich. Nach meiner Meinung sollten zudem auch Neuverbeamtete zukünftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Die Idee einer allgemeinen „Bürgerversicherung“ haben wir als Sozialdemokraten nicht aufgegeben, nur gibt es derzeit leider keine politischen Mehrheiten dafür.

Grundsicherung, Grundrente, Altersrente…

Ein weiteres Thema war die Rente. Die „niedrigste Stufe“ ist die Grundsicherung im Alter, die auf Antrag gewährt wird (563 Euro plus bedarfsgerechte Miete und Heizung). Hier werden bestehende Rentenansprüche verrechnet.
Die Grundrente wiederum wurde auf Forderung der SPD im Jahr 2021 eingeführt. Dabei handelt es sich um einen Zuschlag zur gesetzlichen Rente für Menschen, die lange, aber in Teilzeit oder in wenig gut bezahlten Jobs gearbeitet haben. Die Grundrente beträgt inklusive dieses Zuschlags im Durchschnitt etwa 1.220 Euro.
Die durchschnittliche gesetzliche Altersrente (nach mindestens 35 Versicherungsjahren) wiederum liegt in Deutschland bei 1.692 Euro brutto.

Lokale Themen an Bürgermeister weitergeleitet

Anschließend wurde es lokal: Es ging um Probleme bei Ordnungswidrigkeiten und beim Straßenausbau. Diese Hinweise gebe ich an die zuständigen Bürgermeister weiter.

Eine Besonderheit dieser Bürgersprechstunde war, dass ich auch angeboten hatte, zu interessierten Mitbürgern nach Hause zu kommen. Auf diese Weise durfte ich im Anschluss an den Austausch am Wasserspielplatz noch einen wunderschönen Garten kennenlernen.

Vielen Dank an alle, die das Angebot der Bürgersprechstunde genutzt haben!

Haben auch Sie eine Frage oder ein Problem? Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf. Ich komme auch zu Ihnen an die Haustür!


20.08.26 | Für mehr Bildungsgerechtigkeit
Jugendliche entwickeln Angebote für benachteiligte Jugendliche

Über einen Beitrag in den Medien bin ich auf den Verein „Edunovo e.V.“ aufmerksam geworden. Er hat seinen Vereinssitz in Schildow und wurde – als einer von 626 Vereinen – in diesem Jahr für den Deutschen Engagementspreis nominiert.

Unter dem Motto „Von jungen Menschen für junge Menschen“ engagieren sich die über 45 Mitglieder ehrenamtlich im Bereich Bildungspolitik. Ihre Vision: eine Gesellschaft, in der Herkunft nicht über Chancen entscheidet. Um bestehende strukturelle Ungerechtigkeiten auszugleichen, geht der Verein zweigeteilt vor: Zum einen durch konkrete, kostenfreie Bildungsangebote für Jugendliche. Diese werden meist online angeboten, aber auch in Zusammenarbeit mit Schulen. Zum anderen setzt sich der Verein für eine Reform des Bildungssystems aus Sicht von Jugendlichen ein, hat sich dafür sogar ins Lobbyregister des Bundestags eintragen lassen, um den direkten Austausch mit Politikern zu suchen.

Die Vereinsarbeit wird dabei vollständig digital organisiert, die jungen Mitglieder kommen aus allen Teilen Deutschlands. Entsprechend fand mein Austausch mit den Vorstandsmitgliedern Emmelie Wetzel und Nils Bolinsky online statt.

Gut vorbereitet erläuterten mir die beiden anhand einer Präsentation ihre Ziele und Angebote. Dazu gehören das Programm „EmpowerU“ mit kostenlosen Online-Workshops, das neue Angebot „SchoolConnect“ mit verschiedenen Workshops an Schulen und ein Newsletter zu aktuellen Themen. Zielgruppe sind vor allem Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren mit sozioökonomisch benachteiligtem Hintergrund. Finanzielle Unterstützung erhält der Verein von der Bertelsmann Stiftung. Auf diese Weise partizipierten im letzten Jahr 1.010 Jugendliche von rund 60 Online-Workshops.

Ich habe meine Unterstützung zugesagt! Denn das (sehr sozialdemokratische) Ziel, strukturelle Ungerechtigkeiten beim Zugang zu Bildung abzubauen, unterstütze ich voll und ganz – es ist für mich das zentrale Motiv für mein politisches Engagement!

Vielen Dank an Emmelie und Nils für ihr ehrenamtliches Engagement, andere Jugendliche zu empowern! Ich drücke ihnen und Edunovo fest die Daumen für die Preisverleihung am 26. November in Berlin!