DANKE

für jede finanzielle Unterstützung!

Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen.

Deshalb danke ich für jede Spende zur Unterstützung meiner Kampagne zum Erhalt einer sozialdemokratischen Regierungsmehrheit im Landtag von Brandenburg.

Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

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Politik wichtig ist.

Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten zu meiner Arbeit im Wahlkreis und im Landtag. Über meine Arbeit als Minister der Justiz und für Digitalisierung berichtet die Pressestelle des MdJD ausführlich. Weitere Informationen erhalten Sie zudem auf meiner Facebook-Seite und auf Instagram.


NACHRICHTEN

und Berichte


29.12.25 | Starke Feuerwehren brauchen starke Ausbildung
Im Gespräch mit dem Kreisbrandmeister

Vor einigen Tagen hatte ich mich mit dem Kreisbrandmeister des Landkreises Oberhavel, Gerd Ritter, und der Dezernentin für Sicherheit, Katja Hermann, zu einem fachlichen Austausch im TAZ Oranienburg getroffen.

Das Technische Ausbildungszentrum (TAZ) ist die zentrale Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtung des Landkreises für die Feuerwehren und den Katastrophenschutz und bietet moderne Trainingsbedingungen sowie praxisnahe Schulungen.

In unserem Gespräch ging es im Schwerpunkt um Ausbildung und Lehrgänge für die ehrenamtlich aktiven Kameradinnen und Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehren. Denn starke Feuerwehren brauchen gute und regelmäßige Aus- und Fortbildungen. Laut Kreisbrandmeister sind hierfür ausreichend Ressourcen vorhanden, die sogar noch besser genutzt werden könnten.

Weiterhin sprachen wir über das Brandenburgische Brand- und Katastrophenschutzgesetz (BbgBKG), das zuletzt 2024 angepasst wurde.

Für die offenen Einblicke, das große Engagement und die wichtige Arbeit vor Ort danke ich herzlich und freue mich auf den weiteren Austausch!


27.12.25 | Straftaten im Netz besser verfolgen
Zum Vorstoß von Justizministerin Dr. Stefanie Hubig

Justizministerin Dr. Stefanie Hubig hat vorgeschlagen, dass IP-Adressen zukünftig drei Monate gespeichert werden, um Straftaten im Netz besser verfolgen zu können. Mein Statement dazu:

Ich begrüße den von Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf zur befristeten Speicherung von IP-Adressen. So sollen schwere Straftaten im digitalen Raum – etwa Terrorismus, Cyberkriminalität, organisierter Betrug oder massive Hasskriminalität – besser aufgeklärt werden können.

Es sollen nur IP-Adressen (ggf. Portnummern) für höchstens drei Monate gespeichert werden. Anders als bei vorherigen Vorschlägen erfolgt kein Zugriff auf Kommunikationsinhalte und keine anlasslose Speicherung von Telefon-, E Mail- oder Standortdaten.

So können wir schwere Straftaten im Netz besser verfolgen und zugleich die Grundrechte schützen.


24.12.25 | Schöne Weihnachten!
Und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und die Zeit für all das, was wirklich zählt. Mögen die kommenden Tage Ruhe, Freude und neue Energie bringen.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen Gesundheit, Zuversicht und viel Freundlichkeit im Alltag.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unsere politische Arbeit! Ich freue mich darauf, auch im kommenden Jahr gemeinsam mit Ihnen unser wunderschönes Land Brandenburg weiter voranzubringen!

Einen guten Rutsch und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!
Ihr Benjamin Grimm


22.12.25 | „Pakt für Pflege“ wird fortgeführt
Nachbarschaftshilfe kann zukünftig abgerechnet werden

Seit 2021 gibt es den „Pakt für Pflege“ im Land Brandenburg. Ziel ist es, dass Pflegebedürftige so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Der Pakt basiert auf vier starken Säulen:

1) Ausbau von Beratungsstrukturen vor Ort („Pflegestützpunkte“, „Pflegelotsen“…)
2) Ausbau der pflegerischen Versorgungsstruktur (z.B. Kurz- und Tagespflege)
3) Fachkräftesicherung in der Pflege
4) Bereitstellung finanzieller Mittel für unterstützende Projekte vor Ort

Für die Jahre 2025 und 2026 wird das Projekt fortgeführt und verstetigt („Pakt für Pflege 2.0“). Dafür stehen jeweils 10 Millionen Euro im Landeshaushalt zur Verfügung. In meinem Wahlkreis nehmen alle vier Kommunen die Fördermittel aus dem Pakt für Pflege in Anspruch.

Und auch in vielen anderen Bundesländern wurde dieses oder vergleichbare Modelle mittlerweile eingeführt. Ein echtes Brandenburger Erfolgsmodell!

Dank der neuen „Angebotsanerkennungsverordnung“ sollen ab 2026 zudem Einzelpersonen offiziell als Hilfsleistende anerkannt werden, die sich regelmäßig im Rahmen der Nachbarschaftshilfe um Pflegebedürftige kümmern (z.B. Einkäufe, Fahrdienste oder Begleitung zu Arztterminen übernehmen). Auch für diese Leistungen kann der bestehende Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung (bis zu 131 Euro monatlich) zukünftig genutzt werden. Die Landkreise wiederum erhalten 30.000 Euro pro Jahr zusätzlich für die Förderung solcher nachbarschaftlichen Unterstützung.

Laut der Pflegestatistik 2023 erhalten mehr als 214.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger Leistungen der Pflegeversicherung, gelten also als pflegebedürftig. Fast 89 Prozent von ihnen werden im häuslichen Umfeld versorgt und betreut – mehr als die Hälfte von eigenen Familienangehörigen.


17.12.25 | Besuch beim Kreissportbund Oberhavel
Förderprogramme bieten Chancen für Sportvereine

Einen guten Austausch hatte ich mit dem Kreissportbund (KSB) Oberhavel: Als Dachverband bündelt der KSB die Anliegen der hiesigen Sportvereine und unterstützt bei Koordinierung, Förderung und Beratung.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zwei Förderkulissen, von denen die Sportvereine in Oberhavel besonders profitieren können. Zum einen die „Sportmilliarde“ des Bundes, welche auf die Sanierung kommunaler Sportstätten mit einem Fördervolumen von mindestens 250.000 Euro abzielt. Zum anderen der „Goldene Plan“ des Landes Brandenburg, der 30 Millionen Euro für die Sportvereine zur Verfügung stellt, die damit kleinere als auch größere Vorhaben umsetzen können.

Für Oberhavel sind im Rahmen des Goldenen Plans 2,1 Millionen Euro vorgesehen. Der KSB übernimmt dabei eine zentrale Lotsenfunktion: Er bündelt die Projektanmeldungen der Vereine, priorisiert sie gemeinsam mit den Beteiligten und unterstützt bei Anträgen und bürokratischen Hürden. Besonders überzeugend fand ich den Ansatz, abgeschlossene Projekte mit neuen Bedarfen zu „verknüpfen“, um Synergien zu nutzen und die Wirkung der Mittel für Vereine sowie Sportlerinnen und Sportler zu erhöhen.

Aus meinem Wahlkreis sind dabei ebenfalls starke Vorhaben eingebracht worden. So möchte der SV Electronic Hohen Neuendorf ein Vereinsheim errichten. Der TC Blau-Weiß Hohen Neuendorf und der SV Glienicke wiederum wünschen sich Überdachungen für ihre Anlagen. Solche Projekte zeigen, wie konkret und alltagsnah Förderung wirken kann – wenn Planung, Priorisierung und Umsetzung gut zusammenlaufen.

Gleichzeitig macht der KSB die strukturellen Herausforderungen deutlich, die viele Vereine in Oberhavel teilen: Das Engagement ist groß, die verfügbaren Sportstätten sind jedoch häufig knapp. Auch die auf Kreisebene angekündigten Einsparungen im Haushalt bereitet den Vertretern vom KSB Sorgen. Der KSB sieht Einsparungen in der Sportförderrichtlinie insbesondere im Kinder- und Jugendbereich kritisch und wünscht sich hier nicht nur eine klare Schwerpunktsetzung zugunsten der Nachwuchsarbeit, sondern bestenfalls eine neue Stelle für die Koordinierung der Jugendarbeit.

Ich nehme aus dem Austausch mit, dass es in Oberhavel viele gute Ideen und sehr engagierte Vereine gibt. Dass oftmals die Kapazitäten der Engpass sind, nicht das ehrenamtliche Engagement. Und dass mit einer klugen Priorisierung im Goldenen Plan sowie einer zielgerichteten Nutzung der Bundesförderung ein spürbarer Mehrwert für die Sportinfrastruktur im Landkreis erreichbar ist.


12.12.25 | Stimmungsvolles Fenster im Advent
Zum Singen und Beisammensein eingeladen

Am 8. Dezember wurde mein Wahlkreisbüro zu einem „Türchen“ des Lebendigen Adventskalenders Birkenwerder. Gemeinsam sangen die rund ein Dutzend Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehrere stimmungsvolle Weihnachtslieder.

Charmant angeleitet wurden sie dabei von Chorleiter und SPD-Gemeindevertreter Heiko Friese.

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass sich mein Wahlkreisbüro an der Aktion beteiligen durfte, die von Ehrenamtlichen aus dem Umfeld der Evangelischen Kirche organisiert wird.

Denn darum geht es bei der Aktion: Menschen in dieser oft hektischen Zeit zusammenzubringen, kleine Inseln der nachbarschaftlichen Begegnung zu schaffen und die adventliche Botschaft des Miteinanders spürbar werden zu lassen.

Vielen Dank an alle, die sich am Lebendigen Adventskalender beteiligt haben und bis Heiligabend noch beteiligen werden!